Ratgeber & Tipps

  • Model-Deutschland: Berlin, München und Co.

    Warum immer in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegen kann. Auch die bundesdeutsche Hauptstadt sowie die Großstädte Düsseldorf, Hamburg, München und einige mehr sind in Sachen Mode längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. mehr

  • Mailand

    Auch Italien darf natürlich nicht fehlen, wenn es um Mode geht, der italienische Stil ist schließlich weltberühmt. Und wo genau in Italien spielt die Musik, wenn es um Mode geht? Natürlich in Mailand, der norditalienischen Stadt, in der die italienische Wirtschaft so richtig pulsiert. mehr

  • New York

    Einmal über den großen Teich gejettet, und schon ist man in der nächsten Modemetropole – in New York City. Vorbei an der Freiheitsstatue, am Chrysler Building, dem Central Park, am Museum of Modern Art, Empire State Building, der Brooklyn Bridge und vielen anderen Sehenswürdigkeiten mehr geht es als Mitglied der Modeszene zu dem Fashion-Ereignis der amerikanischen Ostküstenmetropole: mehr

  • Paris

    Paris hat viel zu bieten: Eifelturm, Louvre, Notre Dame de Paris, Champs-Élysées, Quartier Latin, Arc de Triomphe, Sacré-Cœr und viele andere Sehenswürdigkeiten mehr ziehen die Touristen magisch an. Paris ist aber auch der Klassiker schlechthin, wenn es um internationale Mode geht. mehr

  • Die Modelmetropolen dieser Welt

    Ganz nah am Herzschlag der Modebranche ist man ganz eindeutig in Paris, Mailand und New York. An der Seine, zwischen Olona und Lambro sowie am Hudson River werden die modischen Trends gesetzt, die weltweit für Aufsehen sorgen. mehr

  • Reisen – ein Muss für Models

    Reisen ist einfach ein Muss für jedes Model. Die Mode entwickelt sich ständig weiter und das in allen Modemetropolen der Welt gleichzeitig. Wer als Model erfolgreich sein möchte, braucht unterschiedliche Auftraggeber und wer wirklich richtig bekannt werden will, muss sich durch Engagements in den Modemetropolen dieser Welt einen Namen machen. mehr

  • Die klassische Sedcard

    …besteht normalerweise aus einer DIN A5 (148x210mm), bzw. falls die Sedcard auch in den USA verbreitet werden soll, aus einer Half-Letter (140x216mm) großen, beidseitig bedruckten Karte mit mindestens 250g/m² Papierstärke. Wer viele Fotos unterbringen möchte, kann auch eine ein- oder zweimal ausklappbare Faltkarte verwenden, jedoch kann man sich mit so einer Konstruktion nie wirklich sicher sein, dass sie mit den üblichen Tafelmagneten auch an der Ansichtswand hängen bleibt. Die Ausrichtung als Hoch- oder Querformat ist egal mehr

  • Verwendung der Sedcard bei Agenturen und Klienten

    Bis vor wenigen Jahren standen bei den Modelagenturen noch große Aktenschränke, in deren Einschüben die Sedcards nach bestimmten Kriterien wie Geschlecht, Haarfarbe, Größe usw. aufbewahrt wurden. mehr

  • Eigene Sedcard - mehr als wertvoll für ein Model

    Eine Sedcard, die übrigens nur in Deutschland so genannt und international eher als „Zed card“ oder „comp card“ bezeichnet wird, repräsentiert bei weitem nicht nur das Äußere eines Models. Denn das bei einer klassischen, gedruckten Sedcard auf der Vorderseite befindliche Portrait muss innerhalb von Sekundenbruchteilen interessant für den Betrachter wirken – schließlich ist diese Sedcard auch nur eine von sehr vielen, die sich an einer Wand oder in einem großen Stapel auf dem Tisch der Agentur befinden und unter Zeitdruck durchgeblättert werden. mehr

  • Einseitigkeit und Extreme vermeiden

    Wichtig ist, dass man trotz des Wunsches, die Modelmaße zu halten, nicht in eine zu einseitige Ernährungsweise abrutscht. Besonders Monodiäten, die schnell vor dem nächsten Modeljob ein paar Gramm wegschmelzen lassen sollen, sind nicht zu empfehlen: mehr

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